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EGSB-Projekt

Erfolgreiche gehörlose und schwerhörige Menschen im Beruf

Welche Faktoren tragen wesentlich dazu bei, dass gehörlose und schwerhörige Menschen beruflich erfolgreich sind?

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Diskriminierung

Wenn Unterschiede zwischen Menschen gemacht werden, die zu sozialen Ungerechtigkeiten führen, nennt man das Diskriminierung.

Das betrifft zum Beispiel behinderte Menschen, Mitglieder von religiösen und ethnischen Gruppen, aber auch Frauen und alte Menschen. Beispiele:

  • Die anderen Kinder wollen nicht mit einem Kind spielen, weil es gehörlos ist.
  • Man findet keinen Arbeitsplatz, obwohl man gut ausgebildet ist.
  • Mobbing am Arbeitsplatz, weil man ein Ausländer ist.
  • Schlechte Bezahlung, weil man eine Frau ist.
  • Soziale Kontakte und Freunde fehlen, weil man ein behindertes Kind hat.
  • Keiner hilft bei der Verständigung, obwohl man gehörlos ist.
  • Man bekommt keine Wohnung, weil man alt ist.
  • Die Geringschätzung der anderen macht einen krank.

Diskriminierung ist es,

  • wenn bestimmte Menschengruppen als weniger wertvoll angesehen werden
  • und daher in der Schule, bei der Arbeit und in anderen sozialen Bereichen Nachteile haben,
  • wenn Menschen herabgesetzt und beleidigt werden, weil sie anders sind, oder
  • wenn die betroffenen Menschen aus sozialen Beziehungen ausgeschlossen werden.

Durch Diskriminierung werden die Betroffenen politisch, rechtlich, ökonomisch und sozial benachteiligt.

Deshalb gibt es Gesetze gegen Diskriminierung.

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