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Ein mehrfachbehindertes Kind mit Hörschädigung kann nicht normorientiert leben und lernen

Zusammenfassung eines Artikels aus Hörgeschädigtenpädagogik: Die Karl-Luhmann-Schule in Osnabrück ist eine Förderschule für hörgeschädigte und geistigbehinderte Schüler. Dort gibt es auch Wohnheime und eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Der Schule will, dass die Schüler sich wohl fühlen und soziale Kontakte aufbauen können. Außerdem sollen die Schüler sich als Teil einer Gebärden-Gemeinschaft erleben, weil viele geistigbehinderte Hörgeschädigte nicht gut sprechen können.

Oft kommen Schüler in diese Schule, weil das Lernen an anderen Schulen zu schwierig für sie war. Hier wird dann geschaut, was die Kinder brauchen, um sich gut zu entwickeln. Nach der Schule können die Schüler in der Werkstatt arbeiten. Die Bereiche der Werkstatt befinden sich auf dem Schulgelände oder in verschiedenen Stadtteilen von Osnabrück.

Quelle:

Budke, Joachim (2005). Ein mehrfachbehindertes Kind mit Hörschädigung kann nicht normorientiert leben und lernen. Die Arbeit in der Karl-Luhmann-Schule Osnabrück, einer Förderschule mit den Schwerpunkten Hören und Geistige Entwicklung. In: Hörgeschädigtenpädagogik, Heft 6, S. 271-273.

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